Al Wilson

Al Wilson

Al Wilson

Al Wilson

         
„Al Wilson ist der Hammer…!“
„Al hat das Publikum voll und ganz in seiner Hand, es ist wie gebannt…!“
„Ein Mann, der es versteht, sich einer Melodie anzupassen…!“

         Dies sind nur einige der begeisterten Kritiken über den vielseitigen Künstler Al Wilson. Musik ist sein Leben – ein Selbstporträt, das die vielen Facetten des Mannes offenbart, von Schulaufführungen, Talentwettbewerben und Kunstausstellungen in Mississippi über die US-Marine bis hin zum Singen und Schlagzeugspielen mit Gesangs- und Instrumentalgruppen in Kalifornien.

         Der „große Durchbruch“ gelang ihm mit seinen Hit-Aufnahmen von „The Snake“ und „Do What You Gotta Do“ für Johnny Rivers’ Soul City Records. Als Al „Show and Tell“ aufnahm, verkaufte sich die Single über zwei Millionen Mal und wurde vom Cashbox Magazine zur Nummer-1-Single des Jahres gekürt!

         Nun bietet uns sein neues Album mit dem Titel „Spice of Life“, das für Januar 2001 geplant ist, einen Vorgeschmack auf seine klassischen Aufnahmen, gewürzt mit seinem Talent als Songwriter und Sänger. Ein Werk, das wahrhaftig das Herz, die Seele und die Reflexion des neuen Jahrtausends widerspiegelt.


         Als Stil ist eine Mischung aus Bodenständigkeit und Raffinesse. Sein breites Spektrum aus Pop & Jazz, Gospel, Rock, Blues und Funk zeugt von der Sensibilität und Stärke, die ihn als beständigen Star in der heutigen Musikszene auszeichnen.

         Al sagt: „Wenn man etwas gut macht, egal ob Soul, Blues oder Rock, kann man Menschen mit unterschiedlichem Geschmack erreichen und sie alle begeistern“ – und genau das tut Al Wilson.

         Mr. „Show & Tell“ höchstpersönlich, Al Wilson, ist alles andere als ein typischer Entertainer. Er ist der authentischste, energiegeladenste und möglicherweise talentierteste Sänger, der jemals eine Bühne beherrscht hat. Und ohne Zweifel sorgt er, sobald er die Bühne betritt, für die rasanteste Stunde, die man je erlebt hat. Nach fast dreißig Jahren ist seine Stimme immer noch unglaublich intakt und liefert Töne, die so fein, so sinnlich und fast greifbar sind – so sehr, dass man sich wünscht, es würde ewig so weitergehen.

         Lust auf aktuelle Hits, Funk-Pop, ein Medley aus Klassikern oder Balladen? Sie bekommen alles, dazu viele seiner 22 größten Hits. Und niemand bleibt sitzen, wenn er sein Markenzeichen „Show & Tell“ zum Besten gibt und das Publikum zu einer Begeisterung anheizt, die jedem Finale würdig ist.


         Von seiner Heimat in San Bernardino, Kalifornien, über das Greek Theater in Los Angeles, Bally’s Las Vegas, das Flamingo Hilton, Disney World, Atlanta, die Concord Hotels auf Curaçao, Atlantic City – mit jedem Veranstaltungsort zwischen Atlantik und Pazifik – bis hin zu Auftritten quer durch ganz Südafrika: Jeder spürt den Beat und erinnert sich an das Erlebnis einer Al-Wilson-Show. Im Gegensatz zu manchen Künstlern, die sich mit einer „Mauer“ zwischen sich und dem Publikum sicherer fühlen, lässt sich Al gerne auf spielerische Wortgefechte mit dem Publikum ein oder schenkt ihm eine herzliche Serenade. Er lässt nicht nur mit seiner kraftvollen Stimme die Farbe von den Wänden blättern, sondern sorgt auch dafür, dass sich das Publikum als Teil der Show fühlt.

         Es ist ganz offensichtlich, dass dieser Mann sich auf jede Show freut, und das Publikum weiß das und weiß es zu schätzen.

         Als Kalifornien 1999 den „Juneteenth“ zum staatlichen Feiertag erklärte – und Al, dessen Geburtstag zufällig auf den 19. Juni fällt, von der kalifornischen Staatsversammlung in die „First Class of Freedom Fighters for Musical Arts“ aufgenommen wurde, zusammen mit Joe Vincent und Herrn Rickey Ivie, Esq., für ihre Bemühungen, das musikalische Erbe seinen rechtmäßigen Eigentümern zurückzugeben.